Die besten Ameisenbilder

Vielen Dank für die tollen Fotos! Gerne laden wir euch ein, die Bilder zu kommentieren, Fragen zu stellen oder uns einfach noch viele weitere Bilder von Ameisen, ihren Nestern und ihrem Umfeld zu senden. Viel Vergnügen mit der Fotogalerie 2021! Mit einem Klick auf die Bilder, könnt ihr sie zur besseren Ansicht vergrössern.

 

 

In Arisdorf wollen die Ameisen hoch hinaus. Arthur vermutet, sie lassen sich vom Roche Turm inspirieren. Ob sie sich den Neststandort selber ausgesucht haben oder ob sie dorthin verfrachtet wurden, wissen wir nicht. Wir fragen uns aber, wo legen sie den unterirdischen Teil des Nestes an? Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung und freuen uns auf weitere Bilder von Arthur. 

Auch von Arthur fotografiert, wurde dieses Nest in Hersberg. Die Ameisen haben neben dem bestehenden Haufen ein Plätzchen gefunden, dass noch besser vor der Witterung geschützt ist. 

Diese Ameise, von Andres fotografiert, will ebenfalls hoch hinaus. Leider endet der Stock, der von dieser fotogenen Arbeiterin erklommen wird, im Nichts. 

Peter hatte Glück und konnte in Böckten eine grosse Zahl ausschwärmender Männchen beobachten. Und das bereits am 31. März. Habt ihr auch schon so früh im Jahr Hochzeitsflüge beobachtet?

Marcel hat in Itingen eine schöne Sonnungstraube eingefangen. Das Sturmholz hält die Ameisen nicht von der Sonnung ab. 

Was haben wir denn da? Sind das etwa auch Wald- oder vielleicht eher Baumameisen? Heinz hat uns ein wunderbares Bild geschickt, zum Glück mitsamt des Rätsels Lösung:

Bestimmung der Art aufgrund des Nestbaus: Wenn man ein solches Nest sieht, kann man sicher sein, dass es sich um Oecophylla smaragdina handelt, vorausgesetzt, man befindet sich in Südostasien. Weltweit gibt es nur zwei Weberameisenarten. Die andere Art, die für den Nestbau auch Blätter zusammenklebt, lebt im tropischen Afrika und heisst Oecophylla longinoda.

 

Urs aus Rheinfelden schickt uns ein Bild von einem Schaunest in Möhlin. Die Tafel neben dem Nest klärt über Lebensweise und Ökologie der Waldameisen auf. 

Hier entsteht was Grosses! Mit diesen Worten hat uns Markus, der Förster aus Brislach, dieses Bild gesendet. Es ist erst April, wir sind gespannt wie das Ameisennest im August aussieht. 

Diesen Nest in Frenkendorf wird von Hansueli bereits seit acht Jahren beobachtet. Zu Beginn dieser acht Jahre gründetet das Nest auf einem toten, aber intakten Baumstamm. Inzwischen wurde der Baumstamm von den Ameisen bearbeitet und ist fast vollständig zerfallen. Das Bild rechts aus dem Frühling 2020 zeigt, dass das Nest seit dem letzten Jahr etwas geschrumpft ist. 

Diese Bilder stammen von unserem Luzerner Waldameisenfreund Res aus dem Entlebuech. Er schickt uns Bilder von ein paar gebeutelten und vom Winter gekennzeichneten Ameisenhaufen. Hoffen wir, dass die Nester schon bald wieder ihre alte Form erreichen, wie im Bild rechts. 

Bei Pius, ebenfalls Ameisenwächter aus dem Kanton Luzern, sind die Ameisen schon fleissig dabei sich für die notwendigen Reparaturen am Nest aufzuwärmen. Was für schöne Sonnungstrauben! Wer konnte dieses Jahr alles schon Sonnungstrauben beobachten? Schickt uns doch noch mehr Bilder von diesem wunderbaren Phänomen. 

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